Erkenntnisse aus 10.000 Garmin inReach®-SOS-Notfällen

Garmin inReach-Geräte sorgen in über 150 Ländern auf allen Kontinenten für ein sicheres Gefühl bei jedem Abenteuer und Unterstützung im Notfall.

Campingurlaub mit der Familie in Kalifornien oder Bergsteigen in den Alpen? InReach-Nutzerinnen und Nutzer erleben die unterschiedlichsten Abenteuer – und können sich dabei immer darauf verlassen, dass Hilfe im Notfall nur einen Knopfdruck entfernt ist. Dass dieser Service keine technische Spielerei ist, beweisen 10.000 Notrufe, die durch inReach-Geräten von Garmin abgesetzt wurden. Als global führender Anbieter von Zwei-Wege-Satellitenkommunikation bietet Garmin eine breite Palette an Handgeräten mit inReach-Technologie. Zwei-Wege-Nachrichtenversand, Standortverfolgung und Unterstützung bei Notrufen sorgen dafür, dass Menschen überall auf der Welt mit einem sicheren Gefühl unterwegs sein können.

Wo werden SOS-Notfälle ausgelöst?

Im Notfall kann eine interaktive SOS-Nachricht an die rund um die Uhr besetzte Garmin Response Rettungszentrale gesendet werden. Die geschulten Experten stehen bereit, um auf Nachrichten zu antworten, Geräte zu verfolgen und mit Rettungsdiensten oder anderen zu koordinieren, um sofortige Hilfe bereitzustellen. Nutzerinnen und Nutzer können so selbst in den beängstigendsten Situationen ein sicheres Gefühl bekommen. Garmin Response bleibt mit den Hilfesuchenden in Kontakt, bis Rettung eintrifft oder bis keine Hilfe mehr erforderlich ist.

Dank der weltweiten Abdeckung des Iridium®-Satellitennetzwerks kann ein SOS-Notruf von überall abgesetzt werden.* Das umfasst auch weniger häufig besuchte Orte, beispielsweise den Südpazifik und Nordkanada. Die meisten Vorfälle deuten auf Bergregionen hin. Darunter der Pacific Crest Trail im Westen der USA, die Alpen in Europa und fast ganz Neuseeland.

Die Orte, an denen SOS-Notrufe abgesetzt werden, zeugen von der großen Reichweite des Iridium-Satellitennetzwerks und den von der inReach-Technologie bereitgestellten Informationen. Sie verdeutlichen auch die gut durchdachten inneren Strukturen von der Garmin Rettungszentrale und deren Fähigkeit, zeitnah in fast allen Regionen der Welt Kontakt mit lokalen Rettungsdiensten aufzunehmen.

Bei welchen Aktivitäten werden Notrufe am häufigsten abgesetzt?

Ganze 39% der SOS-Notrufe werden von Abenteurerinnen und Abenteurern auf Wanderungen oder Rucksacktouren ausgelöst. Interessanterweise ist die zweithöchste Anzahl von SOS-Notrufen (12%) auf Verkehrsereignisse zurückzuführen. Du musst also nicht an einer steilen Klippe hängen oder in Seenot geraten, um die SOS-Taste zu drücken. Bei vielen Verkehrsereignisse ging es darum, dass Personen unterwegs Hilfe benötigten und es schlichtweg keinen Mobilfunkempfang gab. Je nach aktueller Position und ob Vorräte fehlen oder sich die Wetterbedingungen verschlechtern, können scheinbar normale Situationen schnell zum Notfall werden.

Das sind die Top-5-Aktivitäten, bei denen ein inReach-SOS ausgelöst wird:

  1. Wandern/Rucksacktouren
  2. Fahren
  3. Motorsport
  4. Klettern/Bergsteigen
  5. Motorboot

Einige andere Aktivitäten, bei denen inReach-Nutzerinnen und Nutzer einen SOS-Notruf abgesetzt haben, sind Wintersportarten, Dirt-Biken, Fliegen, Rafting, Geländetouren und Reiten.

Warum lösen Nutzerinnen und Nutzer ein SOS-Notruf aus?

Je mehr Personen im Freien aktiv sind, desto wahrscheinlicher tritt ein Notfall ein. Verletzungen stellen mit 30% den Hauptgrund dar, aus dem inReach-Nutzerinnen und Nutzer einen SOS-Notruf auslösen. Eine Verletzung kann Verschiedenes bedeuten, u.a. Knochenbrüche, Fleischwunden oder Gewalteinwirkung aufgrund von Stürzen. Der mit 17% zweithäufigste Grund für SOS-Notrufe sind medizinische Probleme. Darunter fallen beispielsweise Höhenkrankheit, Herzprobleme und Magen-Darm-Probleme.

Hier sind die Top-5-Gründe für ein inReach-SOS-Notruf:

  1. Verletzungen
  2. Medizinische Probleme
  3. Autounfall
  4. Nutzer*innen stecken fest
  5. Fahrzeugprobleme

Andere Gründe für SOS-Notrufe umfassen Naturkatastrophen wie Waldbrände, Hurrikane und Lawinen, sowie Hypothermie und Hyperthermie. Aber auch Nutzerinnen und Nutzer, die sich verlaufen haben oder Probleme während ihrer Aktivität mit ihrem Boot oder Fahrzeug haben lösen häufiger einen Notruf aus.

Für wen werden SOS-Notrufe ausgelöst?

Wir werden oft gefragt, für wen ein SOS-Notruf ausgelöst werden kann. Die Antwort ist einfach: Für jeden. Obwohl viele SOS-Rettungen für die inReach-Abonnentinnen und Abonnenten selbst sind, werden fast zwei Drittel für Begleiterinnen und Begleiter der Abonnentinnen und Abonnenten oder für unbekannte Dritte ausgelöst. Ein SOS-Signal kann auch zum Melden von Notfällen gesendet werden, beispielsweise bei Waldbränden oder Autounfällen. Daher betonen wir immer gerne, wie wichtig es ist, ein inReach-Gerät dabei zu haben. Du kannst nie vorhersehen, wer oder was dir begegnet, wenn du keinen Mobilfunkempfang hast.

10.000 SOS-Notfälle

Die globale Karte von SOS-Notfällen verdeutlicht die Reichweite von inReach-Geräten von Garmin und zeigt, wie die Technologie so vielen die Sorgen nimmt – sowohl den Personen unterwegs, als auch denen, die zu Hause bleiben. Wir bei Garmin wissen zu schätzen, dass so viele Outdoor-Fans darauf vertrauen, dass sie über ihr inReach-Gerät bei ihren Aktivitäten Hilfe erhalten können. Es bleibt für uns auch weiterhin eine Priorität, innovative Produkte für weltweite Kundinnen und Kunden mit einem aktiven Lifestyle zu schaffen.

Wie auch du deinen Aufbruch ins Ungewisse, vorbereitest und sicher wagen kannst, erklärt Coach und Extremkletterer Michi Wohlleben in unserer Guide auf BeatYesterday.org.

*HINWEIS: Für den Zugriff auf das Iridium-Satellitennetzwerk für LiveTrack und Nachrichtenfunktionen, einschließlich SOS, ist ein aktives Satellitenabonnement erforderlich. In einigen Gerichtsbarkeiten ist die Verwendung von Satellitenkommunikationsgeräten gesetzlich geregelt oder untersagt. Es liegt in der Verantwortung des Nutzers, alle geltenden Gesetze in den Gerichtsbarkeiten zu kennen und zu befolgen, in denen das Gerät verwendet werden soll.