Garmin folgen

Garmin Pay ab sofort in Deutschland verfügbar

Pressemitteilung   •   Jun 13, 2018 13:07 CEST

Die digitale VIMpay Mastercard macht das Smartwatch-basierte Bezahlen unter anderem auf der vívoactive 3 möglich.

München, 13. Juni 2018 – Mehr als jeder Zehnte in Deutschland kann sich laut einer Mastercard Befragung die Bezahlung per Wearable gut vorstellen. Ab Juni haben Kunden in Deutschland dazu die Chance: Denn als erster Wearable-Hersteller bietet Garmin deutschen Bankkunden das mobile Bezahlen per Smartwatch und einer integrierten digitalen VIMpay Mastercard. Möglich machen das bankenunabhängige und kontaktlose Bezahlen die Kooperationspartner VIMpay und Mastercard. Aktuell ist Garmin Pay in den GPS-Multisport Smartwatches vívoactive 3 und vívoactive 3 Music sowie den GPS-Laufuhren Forerunner 645 und Forerunner 645 Music integriert. Weitere Modelle mit Garmin Pay-Technologie folgen in Kürze.

Garmin Pay im Überblick (Start: Juni 2018):

  • Garmin ist der erste Wearable-Anbieter, der mobiles Bezahlen über NFC und per Smartwach für deutsche Bankkunden ermöglicht
  • Derzeit kompatible Garmin Produkte: vívoactive 3/3 Music und Forerunner 645/ 645 Music
  • Partner: VIMpay und Mastercard
  • Sicherheit beim Bezahlen: u.a. durch Tokenisierung über Mastercard, d.h. bei der Transaktion werden keine Bankkonto- oder Kartennummern übertragen, Guthabenprinzip bei VIMpay und Schlummerfunktion für die temporäre Kartensperrung
  • Einfache Installation per Garmin Connect und VIMpay App
  • Funktioniert bankenunabhängig mit jeder deutschen Bank

Nach dem erfolgreichen Launch von Garmin Pay in anderen europäischen Ländern startet die mobile Bezahltechnologie jetzt auch in Deutschland. „Mit VIMpay und Mastercard haben wir uns zwei langjährige Branchenprofis aus dem Finanzbereich an Bord geholt, die unsere Vision für das erste Smartwatch-basierte Zahlungsverfahren für deutsche Bankkunden möglich machen“, so Peter Weirether, Head of Category Management DACH bei Garmin. Garmin Pay ist für alle, die bei sportlichen Aktivitäten oder auch im Alltag nicht auf den Luxus eines digitalen Portemonnaies verzichten möchten. Weltweit funktioniert dieser Service bereits bei mehr als 7 Millionen Mastercard Akzeptanzstellen für kontaktlose Zahlungen.

„Mastercard arbeitet eng mit führenden Technologieunternehmen daran, dass das Bezahlen für Menschen immer einfacher und zugleich auch sicherer wird“, sagt Peter Bakenecker, Divisional President Germany and Switzerland bei Mastercard. „Die Nutzer von Garmin Pay in Deutschland können jetzt selbst erleben, wie bequem kontaktloses Bezahlen ist: Man braucht keine Geldbörse dabeizuhaben und bezahlt seine Käufe einfach durch das kurze Halten der Garmin-Smartwatch an das Kassenterminal. Dabei hat man dank unserer Tokenisierungstechnologie die Sicherheit, dass während der Transaktion keine vertraulichen Karteninformationen übertragen werden.“

Modernste Technik einfach installiert

Nach der Registrierung eines VIMpay-Accounts fügen Kunden die Garmin Pay-Funktion hinzu und erhalten eine digitale Mastercard. Diese sogenannte VIMpay Mastercard wird anschließend im Garmin Connect-Konto hinterlegt und ist dann für das mobile Zahlen auf der kompatiblen Garmin-Smartwatch verfügbar. Die Karte wird dabei mit einem bestehenden Bankkonto des Nutzers verknüpft, sodass Geld als Prepaid-Guthaben überwiesen werden kann. Die Transaktion funktioniert dabei mit jedem deutschen Bankinstitut. Dies ermöglicht zum einen das sekundenschnelle Bezahlen im Geschäft und zum anderen ist der Kunde vor Kontomissbrauch geschützt. Sollte das Geld an der Kasse einmal nicht ausreichen, kann die VIMPay Mastercard in Echtzeit aufgeladen werden.

Mobiles Bezahlen auf hohem Sicherheitsniveau

Über einen simplen Klick kann die Schlummerfunktion im VIMpay-Account aktiviert und damit die Mastercard temporär gesperrt werden. Für jede einzelne Transaktion generiert die Mastercard Technologie sogenannte Token, eine einmalige Kombination aus Kartennummer und Gerät, die zusammen mit ihrem Ablaufdatum an das Kassenterminal des Händlers in standardisierter verschlüsselter Form übertragen wird. Mit der branchenführenden Token-Technologie lassen sich Zahlungen durchführen, ohne dass vertrauliche Bank- oder Kreditkartendaten übertragen werden.

Die Garmin Pay-Funktion muss auf der Uhr einmal am Tag per PIN aktiviert werden und ist gesperrt, sobald die Uhr vom Handgelenk genommen wird.

Das Mastercard Video über Garmin Pay finden Sie hier.

Zum Installationsvideo von Garmin Pay gelangen Sie hier.


Weitere Informationen unter www.garmin.de, www.vimpay.de, www.petafuel.de und www.mastercard.de

Wenn Sie keine Informationen mehr zu Garmin erhalten wollen, senden Sie bitte eine Mail mit dem Betreff „Unsubscribe Garmin“ an garmin-datenschutz@lhlk.de.

Über Garmin

Garmin entwickelt seit mehr als 25 Jahren mobile Produkte für Piloten, Segler, Autofahrer, Golfspieler, Läufer, Fahrradfahrer, Bergsteiger, Schwimmer und für viele aktive Menschen. Von Automotive über Fitness und Outdoor bis hin zu Marine und Aviation hat Garmin seit der Gründung 1989 über 190 Millionen Produkte verkauft. Über 11.500 Mitarbeiter arbeiten heute weltweit in 50 Niederlassungen daran, ihre Kunden ganz nach dem Motto #BeatYesterday dabei zu unterstützen gesünder zu leben, sich mehr zu bewegen, wohler zu fühlen, oder Neues zu entdecken. Garmin zeichnet sich durch eine konstante Diversifikation aus, dank derer Fitness & Health Tracker, Smartwatches, Golf- und Laufuhren erfolgreich etabliert werden konnten. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Schaffhausen (CH) ist in der DACH-Region mit Standorten in Garching bei München (D), Graz (A) und Neuhausen am Rheinfall (CH) vertreten. In Würzburg (D) wird außerdem ein eigener Forschungs- und Entwicklungsstandort unterhalten. Ein zentrales Erfolgsprinzip ist die vertikale Integration: Die Entwicklung vom Entwurf bis zum verkaufsfertigen Produkt sowie der Vertrieb verbleiben weitestgehend im Unternehmen. So kann Garmin höchste Qualitäts- und Designstandards garantieren und seine Kunden täglich aufs Neue motivieren. 

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